Meditatives Gehen und LandArt


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elimar@heil-raum.de 


Auf einer Wiese stimmen wir uns mit lockernden Körperwahrnehmungsübungen ein.
Ich führe in den „kontemplativen Blick“ ein, der uns einlädt, Geist und Seele auszudehnen und im Einklang mit uns und der Natur zu gehen.
Auf diese Weise werden wir einen Teil des Weges schweigend und achtsam zurücklegen.
Erlebnisse und Erfahrungen können danach ausgetauscht werden.
Diese meditative Naturbegegnung kann uns auf ein Landartwerk vorbereiten, das wir als Gruppe vorbereiten, indem wir das Areal erkunden und Materialien sammeln. Danach wird non-verbal in Achtsamkeit ein gemeinsames Kunstwerk erschaffen.

Landartkünstler gestalten ihre Werke mit bloßen Händen aus Materialien, die sie in der Natur finden und belassen sie am Ort ihrer Entstehung in der Natur, wo sie dann meist nachkurzer Zeit vergehen. Die Natur bietet unendlich viele Möglichkeiten, Landartwerke zu gestalten. Materialien gibt es in Hülle und Fülle:  Steine, Holz, Pflanzen, Blätter, Ton, im Sommer Sand und Lehm oder im Winter Schnee und Eis.
Gemeinschaftsbilder können eine tiefe Erfahrung von Teamfähigkeit schaffen, ohne dass die Eigenart gefährdet ist.
Alle Individuen sind an etwas Größeres angeschlossen und dadurch entsteht mehr als die Summe der Teile - kollektive Intelligenz und Freude am Gestalten entfaltet sich.

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